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Jänner-Gedanken

Aktualisiert: vor 6 Tagen




Nun ist der erste Monat im neuen Jahr schon wieder Geschichte. Und damit sind auch einige gute Vorsätze dahin. Wobei das sogenannte "gesunde" Essen-Wollen gleich dem Verzicht auf Tabak folgen dürfte.


KI: "Der Jänner ist Geschichte, und mit ihm das krampfhafte Festhalten an einer besseren Version unserer selbst. Die Laufschuhe stehen wieder dekorativ in der Ecke, während der Entsafter tief im Küchenschrank in den Winterschlaf gesunken ist (meine Anmerkung: bitte verkneift euch Fruchtsäfte und Smoothis! Auf Youtube gibt es dazu genügend Videos zu Fettleber durch Fructose. Überhaupt ist Essen in letzter Zeit nahezu tödlich geworden:


Honig ist tödlich! (jawohl, tödlich)

Senioren! Dies sind die zehn gefährlichsten Lebensmittel!

Schlimmer als Alkohol - dieses Lebensmittel ruiniert Deine Leber!

Essen Sie das nicht, wenn sie Alzheimer gefährdet sind!

Das schlimmste Essen, das ihr Gehirn zerstört!

Iss das täglich, und du wirst 100! (aha)

Top Ten der schädlichsten Lebensmittel!

Arzt klärt auf: dieses Essen ist gefährlich!

So giftig ist Ihr Essen!

Gibt es böses Gemüse?

Fleischdiät rettete mein Leben!

Das Oxalat Problem!

Die Cholesterin-Lüge!

Ernährungsregeln!

Der Ernährungswahn!

Haferflocken sind tödlich

Der Haferflocken-Fehler

Protein-Schock!

Die Eiweiss-Lüge!

Trumps neue Pyramide schockiert!

Kauf niemals... dies... oder das!

Was können wir überhaupt noch essen?


back to topic:

"Was als heroischer Aufbruch in ein neues Leben begann, ist sanft im Alltagstrott gelandet. Doch während die Vorsätze laut Psychologie heute oft am zu hohen Anspruch scheitern, stellt sich nun eine herrlich ehrliche Entspannung ein. Der Druck ist weg, das echte Jahr beginnt jetzt – unperfekt, gemütlich und endlich wieder mit einer Extraportion Schlagobers im Kaffee. " (KI)


Nebenbei bemerkt dienten November und Dezember, die sog. dunklen Monate, kaum zur inneren Erholung "dank" des ewigen Sonnenscheins. Von "herrlicher Entspannung" kann meinerseits jetzt und im Winter, der keiner war, nicht die Rede sein, denn wenn die Sonne scheint, hat man aktiv zu sein, raus zu gehen und die "Sonne zu genießen". Schnee geschaufelt hat man früher, und das drei Mal am Tag; der heurige Winter brachte drei Mal Schnee schaufeln überhaupt. 


weiter mit der KI:

Vorsätze wie „gesünder leben“ sind oft zu unpräzise.

Zu große Veränderungen (z. B. von null auf sieben Tage Sport pro Woche) überfordern das System und führen schnell zu Frustration.

Während wir Vorsätze oft rational planen, wird unser Alltag vom limbischen System gesteuert, das auf Gewohnheiten und sofortige Belohnung setzt. Fehlt eine prompte Belohnung (Dopamin-Kick), sinkt die Motivation.

Viele verlassen sich rein auf ihre Willenskraft, die jedoch bei Stress, Schlafmangel oder Hunger schnell erschöpft ist.

Ein Alles-oder-nichts-Denken führt dazu, dass ein einziger Rückschlag als totales Versagen interpretiert wird, woraufhin viele das gesamte Vorhaben aufgeben.

Anstatt auf Motivation zu setzen, raten Experten 2026 dazu, Fokus auf kleine, prozessorientierte Gewohnheiten zu legen, die fest in den Alltag integriert werden."


by KI and Lady Aislinn


"Steh auf, die Sonne scheint!"

Was soll ich denn machen? Photosynthese?


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Erstellt mit Wix.com

Kontakt: Lady Aislinn

email: LadyAislinn@women-at-work.org

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